NEUES
Welch Auftakt!
Wédōra – Staub und Blut
DARK PATHS now!


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Markus Heitz

geboren am 10. Oktober 1971, um 10.43 Uhr und bestimmt auch mit irgendwelchen Sekunden in Homburg. Homburg SAAR. NICHT Bad Homburg! Die haben ein Bad, wir haben einen Bach. Aber "Bach Homburg" klang nicht sonderlich gut.
Daher hat die Stadtverwaltung auf den Zusatz verzichtet.

Wie es sich gehört, besuchte ich die Grundschule, rutschte ins Gymnasium, weil ich den Namen des echten "Markus Heitz" annahm. Den anderen Typen ließ ich entführen und ins Ausland verkaufen, während ich mir sein Leben unter den Nagel riss. Vermutlich schuftet er in einer Zitronenplantage. Mit der Kohle des Verkaufs habe ich auch meiner Familie einen neuen Namen spendiert, damit es weniger auffällt.

Nach dem Abitur rief die Bundeswehr mich zur Vaterlands-(oder Mutterlands)verteidigungseinübung nach Bexbach. Zum Jägerbataillon. Ich habe es unbeschadet überstanden, verletzte glücklicherweise auch niemanden ernsthaft. Schusswunden gehören nämlich zum "Arbeitsplatzrisiko" eines Offiziers. Ein "Diszi" habe wegen "Befolgung eines unerlaubten Befehls eines Vorgesetzten" erhalten. Was cool klingt, kostete mich 50 Mark. Den Offizier 200 Mark.

Das Olivgrün tauschte ich danach gegen Schwarz, die Kaserne gegen die Universität des Saarlandes. Los ging's! "Lehramt am Gymnasium" hieß das Ziel, das bald in "Magister Artium" umbenannt wurde.
Warum?
Ich fand es schicker, mich hinterher "Meister" nennen zu dürfen. Ein "Meister der Kunst". Lehrer sind unterbezahlt und bekommen zu wenig Anerkennung. Das ist bei Journalisten und Schriftsteller nicht anders, wie ich inzwischen feststellte. Die Berufsberatung hat gelogen.

Und dann wurde ich trotzdem Journalist UND Schriftsteller. Einfach so. Ohne nachzudenken. Gelegentlich merkt man das.

Heute bin ich nur noch Schriftsteller und mache noch andere Dinge. Mal schauen, wo es endet...

 

Ich selbst...

Mein Sternzeichen ist Waage, Aszendent Skorpion.

Das heißt, ich bin ein ausgeglichener Genusszyniker mit Hang zur Melancholie und Phlegma. Notfalls taugen die Sterne als prima Ausrede. Daher ist anzuraten, die Charaktereigenschaften seines Sternzeichens immer zu kennen, um die passenden Erwiderungen und Verteidigungen parat zu haben.

Freizeit...

In meiner Freizeit... tja, da mache ich ganz unterschiedliche Dinge. Entweder ich befasse mich mit Abschnitten aus der Geschichte, weil sie unwahrscheinlich inspirierend ist.

Nach wie vor wird gebacken und gekocht, die indische Küche mag ich sehr. Es geht nichts über ordentliche Gewürze!

Warum schreibe ich?
Es macht einfach Spaß. Es ist das wahrscheinlich abwechslungsreichste Hobby der Welt. Keine Schranken, keine Hindernisse, mal abgesehen von Grammatik und Formulierungsnöten, Wortfindungsstörungen und Kritikern. 

Musik...

Musikalisch bevorzuge ich in erster Linie Gothic, E.B.M., Dark Wave und schwermütigen Skandinavier- Metal. Und das quer durch alle Sparten, von „Dead Can Dance“ über „Sisters of Mercy“, „VNV Nation“, „Theatre of Tragedy“ bis „Tristania“ und „Nightwish“. Dazu kommen Soundtracks, mittelalterliche (echte und neu interpretierte von „Corvus Corax“, „In Extremo“, „Qntal“, „Estampie“ u.ä.) und sogenannte „klassische“ Musik, hauptsächlich russische und skandinavische Komponisten. Was ich nicht mag: Free Jazz, Volkstümliches und Raggae.