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ZWERGE!!!! GAME!!!!
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Leseprobe 1

Die Legenden der Albae - TOBENDER STURM

Wir sind mit dabei, als Aiphatòn auf der Suche nach versprengten Albae einer Gruppe von Scheusalen im Grauen Gebirge begegnet. Der Weg, auf dem sie eben noch gingen, brach unter ihnen ein, und sowohl Aiphatòn als auch die Gruppe steigen unabhängig voneinander auf den Grund der entstandenen Schlucht, um zu dem Sarkophag zu gelangen, den die Scheusale mit sich führten.
Was hat es damit auf sich?

(...) Auch die Fackeln und Lampen der Truppe näherten sich schnell dem Boden. Die Gerüsteten mussten trotz schwerer Felle und Rüstungen zwischen den Eisbrocken hinabspringen. Dass sie dieses Wagnis eingingen, bedeutete, dass sie rasch zum Sarkophag wollten, da er für sie einen gewissen Wert besaß. Sie machten nicht einmal Anstalten, nach Verletzten zu rufen oder zu suchen.
Vielleicht stahlen sie die Kiste von den Zwergen? Das wäre dreist und sehr mutig. Aiphatòn beschleunigte sein Klettern.
Doch die Unbekannten erreichten vor ihm den Grund der Schlucht, in der sich große und kleine Eistrümmer auftürmten. Sie hatten ihn nicht bemerkt, und so vermochte er sich ihnen im Schutz der milchigtrüben Blöcke zu nähern, ohne dass sie auf sein Kommen vorbereitet waren. Die eigenen Verluste kümmerten die Unbekannten nicht, die gegen die Kälte die Schals vor Mund und Nase trugen. Sie schienen sich einzig um die Totenkiste zu sorgen, begutachteten sie von allen Seiten mit ihren Lichtern. Die Waffen, die an den Gürteln und auf den Rücken hingen, sahen schwer und wuchtig aus, einer hielt einen Schild in der Rechten.
Aiphatòn vernahm ihre Stimmen nun besser. Was tut ihr jetzt, da ihr sie wiederhabt?
Die Truppe sprach einen Menschendialekt, einer von ihnen stank dazu nach Ork. Das mochte daran liegen, dass er sich die Rüstung eines Scheusals erobert und umgeschnallt hatte – oder dass er wirklich den grünhäutigen Bestien angehörte. Alle wiesen eine breite Statur auf. Ihre Kleidung würde dem Alb zu groß sein.
Ihr seid eine ungewöhnliche Versammlung. Mit etwas Mühe verstand er, was sie besprachen, und so blieb er im Schatten eines katengroßen Eisbrockens, um sich auf ihre Worte zu konzentrieren.
»Allen beschissenen Dämonen ein feistes Opfer: Das Ding ist heil geblieben«, polterte einer von ihnen erleichtert.
»Gricks und Tratshka sind es nicht«, warf der Kleinste von ihnen ein, der noch am ehesten an Aiphatòns Länge heranreichte, und lachte meckernd. »Hui, wie die segelten! Und dabei quiekten!« Er ahmte die Todesschreie seiner Kumpane überzogen nach.
»Hat einer von euch gesehen, wer uns zurief, bevor der Weg einbrach?«, warf der Stämmigste ein und rieb über den Sarkophag. »Ah, hier ist das Holz eingerissen, aber die Bannrune hat nichts abbekommen.«
»Das war vorher bereits. Und wenn schon? Er ist gefesselt.« Der Kleinere bog sich vor Heiterkeit, der Anblick der verstorbenen Kumpane schien ihm Freude zu bereiten. »Das ist doch mal ein Kasten! Ich hätte mich daraufsetzen und ihn wie einen Schlitten benutzen sollen! Dass ich bei der Eiskammer ins Schwitzen gerate, hätte ich nicht geglaubt. Verdammte Springerei.« Er wischte sich Schweiß von der Stirn. »Freunde, wie bekommen wir ihn aus der Schlucht?«
»Deine erste sinnvolle Bemerkung«, lobte der Stämmige, dann wandte er sich dem Größten der Gruppe zu. »Was meinst du, Cushròk?«
Die Gestalt von mehr als zweieinhalb Schritt Größe drehte sich leicht zur Seite, zog den Schal herab und zeigte Aiphatòn dadurch sein ungeschlachtes Gesicht, das die Eigenheiten von Orks und Trollen gleichermaßen in sich trug.
Hässlicher geht es kaum. Der Alb wollte sich nicht ausmalen, wie das Wesen entstanden war.
»Wir holen ihn raus«, befahl Cushròk mit einer dunklen, knarrenden Stimme. Spitze, fleckige Zähne kamen beim Sprechen zum Vorschein. »Danach tragen wir ihn abwechselnd.«
Mit den Backenzähnen wird er Nüsse samt Schale zermalmen können, mutmaßte Aiphatòn.
»Aber wir führen den Sarkophag eigens mit, damit er sich nicht rühren kann und unversehrt bleibt«, hielt der Kleinere dagegen.
»Wir haben Stahlbänder um ihn gelegt. Was kann er gegen uns ausrichten?« Cushròk legte seine riesige Hand an die Kante unter den Deckel. »Fürchtest du dich vor einem Gegner, der gerade einmal ein Viertel von dir wiegt und dessen Muskeln du suchen musst?«
Die übrigen Vermummten lachten leise und gehässig.
Noch immer vermochte Aiphatòn nicht zu ergründen, welche Rassen genau sich unter den dicken Kleidern und den Schals verbargen. Sind es am Ende Bastarde aus Scheusalen und Menschen? Er kannte die Südseite von Ishím Voróo, wo er die anders geratenen Albae gefunden hatte, und wusste, dass Kreaturen und Dinge existierten, die man sich im Geborgenen Land nicht ausmalte. Nicht einmal nach den Erlebnissen der letzten dreihundert Zyklen. Im Norden schien es sich mit Absonderlichkeiten ebenso zu verhalten.
Cushròk spannte die Muskeln an, deren Umfang es mit dem Hinterlauf eines Nachtmahrs aufnehmen konnte, und umfasste den oberen Teil der Kiste.
Doch anstatt den Deckel abzureißen, hob er den Sarkophag in Gänze an.
Seine Begleiter verfielen in wieherndes, schadenfrohes Gelächter, was den Anführer dazu veranlasste, umso wütender daran zu zerren – ohne Erfolg.
Schließlich hob er die Totenkiste an und schleuderte sie brüllend gegen die Felswand.
Sie krachte dagegen, prallte ab und landete überschlagend zwischen den Unbekannten, die prustend aus dem Weg sprangen, um nicht getroffen zu werden.
»So eine Dämonenscheiße!«, schrie Cushròk und starrte mit großen Augen wütend in die Runde. »Haltet eure Lästermäuler! Allesamt!« Er zeigte auf einen. »Nrashq, versuch du es.«
Nrashq, der unter dem Tuch nach dem hässlichen Bruder des Anführers aussah, betrachtete den Sarkophag. »Nicht mal ein Riss oder eine Schramme.« Er fuhr über die Runen. »Ich denke, weitere Versuche können wir uns sparen. Das ist starke Schutzmagie.«
»Dann doch schleppen? Du kannst das doch so gut«, witzelte der Kleinste zu Cushròk, der nur grunzte und ausgepumpt keuchte.
Der Stämmige drängte Nrashq zur Seite und legte beide Hände auf die Oberseite des Deckels. Seine Lippen bewegten sich rasch und lautlos, während die albischen Symbole darauf mehr und mehr glühten.
Halte, was darin verborgen, las Aiphatòn die Schriftzeichen. Befreit bedeutet’s größte Sorgen. Vernichte, was entweicht. Es tötet, solang sein Atem reicht. Er konnte nicht verhindern, dass ein kalter Schauder seinen Rücken hinabrann. Diese Warnung sollten sie ernst nehmen. Zu dumm, dass sie sie nicht verstehen.
Er legte den verbliebenen Mantel ab. Da er nicht wollte, dass ihn die unwissenden Bestien mit ins Verderben rissen, musste er eingreifen. Zudem war er neugierig, woher sie kamen und was sie transportierten.
Aiphatòn trat hinter dem Eisbrocken hervor, seinen Speer in der Linken haltend. »Was immer du tust«, sagte er zu dem Stämmigen, »du solltest es lassen. Sofort.«
Cushròk drehte grunzend den Schädel und hielt schon seinen Morgenstern in der rechten Hand. Bis auf den Stämmigen zogen seine Begleiter die Waffen und reckten die Spitzen gegen den Neuankömmling. »Die Stimme in der Nacht«, stellte Cushròk knurrend fest.
»Er hat den Weg absichtlich zum Einsturz gebracht und wollte uns bestehlen«, hetzte der Kleinste, der das größte Schwert führte.
»Ein Schwarzauge«, stellte Nrashq fest, zog einen beinlangen Spieß und hielt seinen Schild abschirmend vor die Totenkiste und den Stämmigen, der sich durch die Aufforderung nicht hatte abbringen lassen, den Sarkophag mit Formeln zu besprechen.
»Und ein merkwürdiges obendrein. Seit wann nähen sie sich die Rüstung auf die Haut, und seit wann sehen ihre Augen so aus, wenn die Sonne lange versunken ist?«, fügte Cushròk hinzu und musterte Aiphatòn von Kopf bis Fuß. »Warum soll Obko damit aufhören?«
»Weil die Runen davor warnen. Ich kann sie lesen, im Gegensatz zu euch.« Er blieb stehen, nachdem der Anführer auf ihn zeigte. »Der Inhalt wird uns umbringen.« Er ließ nicht erkennen, dass er die Gruppe zuvor belauscht hatte. Einer wird sich verplappern.
»Der Inhalt ist harmlos«, widersprach Cushròk ruhig, aber seine glitzernden Augen von der Größe eines Handtellers schimmerten voller Misstrauen. »Was genau bedeuten die Runen?« Der Alb verriet es ihm. »Und woher weiß ich, dass es stimmt, was du sagst?« Keiner seiner Leute schien sonderlich von der Warnung beeindruckt zu sein, obwohl sie wissen mussten, was sich im Sarkophag befand.
Aiphatòn nahm den Speer mit beiden Händen, klickend legten sich die gepanzerten Finger um den Metallschaft. »Ich werde deine Kumpane abhalten, und wenn ich euch dazu
töten muss, ist es eben so. Genügt dir meine Entschlossenheit als Beweis?«
Cushròk betrachtete ihn, sah ihm in die Augen, während seine Lider schmal und schmaler wurden und sich langsam zu Schlitzen verengten – dann stieß er einen Laut aus; die Atemluft schnellte als weißer Strahl über die Lippen und quoll zur Wolke auf.
Nrashq ging sofort in den Angriff über.
Er machte einen Schritt auf Aiphatòn zu und führte einen Halbkreisschlag mit der Schildkante; Aiphatòn zog den Kopf zurück und entging dem Schild. Nrashqs anderer Arm stach gleichzeitig mit dem langen Spieß von unten nach schräg oben, direkt gegen den Hals. Die Attacke mit dem Schild hatte lediglich zur Ablenkung gedient.
Für ein Wesen dieses Ausmaßes ist er erstaunlich schnell. Mit einer dosierten Armbewegung ruckte Aiphatòn den Speer herum, sodass die gegnerische Waffe zur Seite geschlagen wurde. Die gepanzerte Rechte zuckte schlangenbissschnell vorwärts, über Nrashqs Schild hinweg, packte dessen Kehle und zerquetschte sie mit einem knorpeligen Knacken.
Röchelnd stürzte der Feind nieder, griff sich an den deformierten Hals, ohne das Ersticken dadurch aufhalten zu können.
»Es wäre einfacher«, sprach Aiphatòn, »wenn du aufhörst, deine Leute auf mich zu hetzen. Sonst wirst du den Sarkophag am Ende selbst tragen müssen.«
Cushròk grollte anhaltend und unterband damit jeden weiteren Angriff. »Obko, lass es sein.«
»Ich ... ich kann nicht«, erwiderte der Stämmige und versuchte sichtlich, die Hände vom Deckel zu lösen. Das Leuchten der Runen breitete sich über die gesamte Kiste aus. »Es hält mich.« Verzweifelt blickte Obko von einem zum anderen. »Es hört nicht mehr auf! Es saugt mich aus!«
Cushròk runzelte die breite, hohe Stirn und nickte dem Kleinsten zu.
Doch der Untergebene wagte sich nicht näher an den schimmernden Sarkophag heran. »Oh, nein, das lasse ich bleiben«, wehrte er ab. »Ich habe Obko nicht gesagt, dass er einen Spruch wirken soll. Und übrigens wurde es uns verboten.«
Aiphatòn spürte die magische Abstrahlung als Prickeln auf der Haut. Das ist ... mir so noch nie begegnet! Er hatte sich gegen Lot-Ionan gestellt und erfahren, was es bedeutete, sich mit einem Magus anzulegen. Die Panzerung und die eigenen Kräfte bewahrten ihn vor der Macht des alten Zauberers. Doch diese Abstrahlung hier bedeutete etwas anderes: Sie war vertraut und fremd, mächtig und unbeherrschbar.
Aiphatòn machte unwillkürlich einen Rückwärtsschritt, weg vom Sarkophag. Die Runen haben recht! »Er muss aufhören, oder ich töte ihn«, flüsterte er abwesend.
»Was?« Cushròk zog die Lippen hoch, zeigte seine Zähne und kräuselte den Nasenrücken.
»Lass ab«, verlangte der Alb von Obko und hob den Speer zum Wurf.
»Nein! Ich ... Du bist doch ein Schwarzauge. Hilf ... mir!«, stammelte der Stämmige und wand sich. »Es ... es tut weh!«
Ich warnte ihn. Aiphatòn schleuderte den Speer.
Obko vermochte nicht, die Arme zur Abwehr zu heben oder dem Geschoss auszuweichen. Die Klinge rauschte heran, und er schrie seine Angst hinaus – bis die Spitze durch Felle, Rüstung, Kleidung, durch Haut und Knochen bis ins Herz jagte. Die Runen im Speerschaft flackerten auf.
Sofort verstummte der Stämmige und brach neben der Totenkiste zusammen. Mit seinem Leben endete auch das Leuchten der Symbole am Sarkophag.
Aiphatòn bemerkte deutlich, dass die magische Ausstrahlung in ihrer Kraft nachgelassen hatte. Aber sie ist immer noch da. »Sei mir dankbar«, sagte er zu Cushròk. »Ich rettete dein Leben.« Er streckte den Arm aus, um den Speer zu sich zu rufen. Die Waffe schnellte aus der Leiche und landete in sei-
ner Metallhand. »Nun sag mir: Was befindet sich darin, dass man es nicht herausnehmen darf?«
»So ein Schwarzauge wie dich sehe ich wirklich zum ersten Mal.« Der Anführer ließ sich nicht drängen, obwohl er den Tod seiner Kumpane mit angesehen hatte. Er schien noch immer überzeugt zu sein, gegen den Gegner zu bestehen. »Du liest die Runen, du verstehst dich auf Magie und beherrschst Tricks mit deinem Speer, die ich auch gern könnte.«
Zum ersten Mal? Die Formulierung bedeutete nichts Gutes. »Wie viele Albae kennst du?« Aiphatòn ahnte, dass es im Norden weitere seines Volkes geben musste. Zwar kannte er die Geschichten vom Untergang der Albaereiche Dsôn Faïmon und Dsôn Sòmran, aber er hatte stets befürchtet, dass es Überlebende gab. Egal, wie viele es sind: Ich muss sie finden und vernichten. »Stahlst du ihnen den Sarkophag?«
Der andere Vermummte lachte. »Dieses Schwarzauge ist nicht von hier. Oder er lag im Eis gefangen und taute auf. Wir sollten ihn auch mitnehmen.« Er zeigte mit dem Schwert auf die Totenkiste. »Am besten da drin. Dann macht er keinen Ärger.«
Aiphatòn fand es bewundernswert, wie beide ausblendeten, dass er zwei ihrer Kumpane spielend leicht ausgeschaltet hatte. Er stützte sich auf den Speer. »Ja. Nehmt mich mit. Ich suche mein Volk.«
Cushròk lachte dröhnend und klopfte sich auf den Oberschenkel. »Es wird immer besser mit dir, Schwarzauge.« Er wischte sich die Lachtränen aus den Augenwinkeln.
»Nehmt mich mit«, äffte ihn der Kleinere nach und imitierte seine Körperhaltung. »Ich suche mein Volk.«
Cushròk verlor abrupt seine Heiterkeit und hielt plötzlich einen weiteren Morgenstern in der anderen Faust, der für ihn keinerlei Gewicht zu haben schien. Mit beiden Waffen drang er auf den Alb ein; der Kleinere attackierte ihn ebenfalls von der Seite.
Nur ein unerfahrener Krieger hätte sich vom Trick der guten Laune blenden und seine Aufmerksamkeit sinken lassen. Aiphatòn aber machte einen Satz über den Kleinen hinweg und an den surrenden, mit Spitzen versehenen Eisenkugeln vorbei, landete auf dem Sarkophag und stach Cushròk dabei von hinten mit dem Speer zwischen die Rückenwirbel.
Die dicken Felle verhinderten polstergleich, dass die Klinge tief genug eindrang, um das Scheusal zu töten.
Cushròk brüllte auf und fuhr herum, die Kugeln schwirrten heran. Der Kleinere schlug senkrecht mit seiner überlangen Waffe zu.
Aiphatòn ließ die kurzen Ketten der Morgensterne sich um den Speerschaft wickeln, riss daran und fing die heranzischende Schneide mit den gespannten Eisengliedern ab.
Das schwere Schwert federte zurück und traf den Kleinen an der Stirn, der benommen zur Seite torkelte und stürzte. »Dreckiges Schwarzauge!«, heulte er auf.
»Komm her zu mir!« Cushròk riss an den Morgensterngriffen und zog Aiphatòn zu sich.
»Du willst meine Waffe? Warte, ich gebe sie dir.« Der Alb ließ den Speer fahren und wollte sich mit einem Sprung gegen den Anführer werfen, um auf seinen breiten Rücken zu gelangen und ihn mit Schlägen gegen den Schädel zu Boden zu strecken.
Doch es kam anders.
Der Speer geriet durch den Ruck in eine leichte Drehung, die Klinge senkte sich unbeabsichtigt in den Holzdeckel des Sarkophags – genau in eine Rune.
Sämtliche Symbole auf dem Speer und der Totenkiste flammten gleißend auf, es gab einen lauten Donnerschlag. Aiphatòn musste die Augen schließen.
Die warme Luft roch plötzlich nach brennenden Feldern und reifen Kirschen, nach Tabak und Westwind, der den Geruch von Eisen und Erde mit sich trug.
Dann wurde Aiphatòn von einem gewaltigen Hieb getroffen, der ihn auf den Sarkophag schmetterte...


Soweit ein erster Einblick. Bald mehr. :)