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zur Leseprobe 1:
DIE LEGENDEN DER ALBAE – VERNICHTENDER HASS.

ET: August 2011

Zur Erklärung der Szene:

Carmondai, ein angesehener Zeichner und Schreiber der Albae, reitet zum Steinernen Torweg, um den Feldzug auf eigene Faust zu begleiten. Er hofft auf gute Geschichten und Szenen, die er zu Geld machen möchte.

Da erscheint Morana, eine Botin von Sinthoras und Caphalor, und befiehlt ihm mehr oder weniger, sie zu einer Versammlung zu begleiten …



… Schweigend ritten sie durch das unterirdische Reich, das sich seit Kurzem in der Hand der Albae befand.

Immer wieder entdeckte Carmondai dunkelrote Blutspuren am Boden und an den Wänden, die von den einstigen Herrschern im Berg stammten. Die Toten sind bestimmt von Durùston weggeschafft worden.

Schließlich gelangten sie in einen Bereich, in dem die Insignien der Nostàroi angebracht waren. Banner und Fahnen der Albae hingen von den hohen Decken, die Runen der Unterirdischen waren mit Hammerschlägen zerstört worden; das Schicksal der Besiegten.

Auch wenn sich Carmondai nicht ängstigte, meilenhohes Gestein über sich zu wissen, fühlte er sich nicht wirklich wohl. In Riphâlgis hatte er sein Haus so errichtet, dass er von dort aus einen wunderschönen Ausblick weit über ein Tal hatte. Er mochte diese scheinbare Unendlichkeit, in der die Gedanken schweifen konnten. Hier hatte er das Empfinden, begraben zu sein. Je eher ich weiterreise, desto besser.

In einer gewaltigen Halle zügelte Morana den Nachtmahr und stieg ab. Carmondai folgte ihrem Beispiel.

Vielarmige Ölleuchter brannten rauchlos und sorgten für Licht, das aromatisierte Petroleum verbreitete den Geruch von Rymablüten. Etwa dreißig Krieger der Leibwache hielten sich in der Halle auf, ihr Lager war am Rand aufgeschlagen. Die errichteten Feldbetten reichten für mehr als dreihundert, und dennoch machte die Halle auf Carmondai noch immer einen unendlichen Eindruck.

»Wir müssen dorthin.« Morana zeigte auf das Tor aus massivem Gold, auf dem vom ursprünglichen Relief nichts mehr zu sehen war: zertrümmert, abgestemmt, platt geschlagen. »Dort war einst einer der Thronsäle, nehme ich an. Nun ist es die Residenz der Nostàroi.« Ein junger Alb eilte heran, nahm ihren Hengst am Zügel und führte ihn davon.

Sie schritten auf den Eingang zu, vor dem wiederum vier Leibwächter standen und ihnen das Tor öffneten.

Carmondais Herz schlug schneller. Er war keinesfalls standesgemäß gekleidet, doch es zu ändern, fehlten ihm die Mittel. Andererseits kam ihm die Respektlosigkeit, die seine gewöhnliche, beschmutzte Reisegarderobe darstellte, nicht ungelegen. Ein Künstler unterstand keinem Krieger. Sie sollen wissen, dass ich erscheine, weil ich es möchte, und nicht, weil sie es befehlen.

Vor ihm öffnete sich ein Saal, dessen fünfeckige Säulen bis hinauf in die Dunkelheit ragten. In der Mitte stand ein steinerner Tisch, um den sich fünf Albae versammelt hatten. Geschirr und Besteck zeigten, dass man gedachte, ein Festmahl abzuhalten.

Sinthoras und Caphalor saßen gemeinsam am Kopfende, als gleichberechtigte Heerführer der Streitmacht. Die anderen kannte Carmondai nicht, was auch nicht weiter verwunderlich war. Er hatte dem Kampf vor langer Zeit abgeschworen, um sich der Kunst zu widmen, und kannte die Kriegerinnen und Krieger nicht, die besonders angesehen waren. Jedenfalls nicht ihren Gesichtern nach. Sie wirken stattlich. Fast so stattlich wie die Nostàroi.

Als Zeichner hatte er gelernt, mit einem Blick Kleinigkeiten zu erfassen, die Besonderheiten auszumachen. An Personen und Dingen. Und es war ihm sogleich bewusst, dass die Versammelten außergewöhnlich waren.

Die Rüstung beispielsweise, die der braunhaarige Alb zu seiner Rechten trug, suchte ihresgleichen. Sie wirkte dicker, ohne den Krieger dabei einzuengen. Die Ziernieten auf der Brust liefen über die Schultern bis auf den Rücken, die Spitzen sahen geschliffen aus. Anlehnen kann er sich damit nicht. Auf den Oberschenkeln lagen zwei lange Schwerter.

Ihm gegenüber saß ein blasshäutiger Kämpfer, der auf jegliche Panzerung verzichtete. Er trug weit geschnittene Seidengewänder, die in mehreren Lagen seinen Körper umschmeichelten; vornehmlich waren die Stoffe rot, dazu schwarz und etwas Grün. Die Finger steckten in dünnen Handschuhen, falsche Nägel aus Silber saßen überlang auf den Kuppen. Ein breites, schwarzes, mit weißen Symbolen besticktes Stirnband hielt die dunklen Haare zurück. Hinter ihm stand ein Alb, der einen fast drei Schritt langen, dünnen stählernen Bogen für ihn hielt, an der Hüfte trug er den Köcher mit den Pfeilen.

»Ihr ehrwürdigen Nostàroi!« Morana verneigte sich in Richtung der Tafel, und Carmondai musste es ihr nachtun. Sein Blick senkte sich, er verlor die Versammlung aus den Augen, obwohl er noch viel mehr sehen wollte. »Ich bringe euch Carmondai, den Meister in Wort und Bild«, sprach sie.

»Wie sehr wir auf dich gewartet haben, mein verehrter Carmondai«, hörte er Sinthoras’ freundliche Stimme, in der ein gönnerhafter Ton mitschwang. »Du kommst rechtzeitig.«

Carmondai hob den Kopf und sah den blonden Alb an, der wie Caphalor eine Prunkrüstung (wurde vorher beschrieben. Anm.d.A.) trug. »Verzeih mir, wenn sich meine Freunde in Grenzen hält, denn ich bekam das Gefühl vermittelt, ich solle euch als Schreiberling gereichen, nicht als Meister des Wortes«, erwiderte er. »Diesen Dienst könnte jeder Schüler für euch verrichten.« Sein Herz trommelte vor Aufregung, und er richtete sich zu seiner vollen Größe auf.

Auf Caphalors Antlitz stahl sich ein amüsiertes Grinsen, und er verschränkte die Arme vor der Brust. »Siehst du? Ich sagte doch, dass er es falsch verstehen wird.« Die Albae an der Tafel lachten leise, aber nicht herablassend. »Ich hätte eine Wette eingehen sollen.«

Sinthoras wirkte trotz Carmondais harscher Worte nicht beleidigt. Er streckte die Hand aus und deutete auf einen der beiden letzten freien eingedeckten Plätze. »Setz dich, Carmondai, und nimm meine Entschuldigung, sollten wir dich mit unserer Bitte in irgendeiner Form verletzt haben. Natürlich wissen wir um deinen Ruf und um dein Können. Du bist als Einziger in der Lage, diese Herausforderung zu meistern, die wir an dich herantragen möchten.«

Carmondai begab sich zu dem hochlehnigen Sessel, den Diener für ihn zurechtschoben. Kaum hatte er Platz genommen, wurde ihm dunkler Wein in einen kristallenen Pokal eingeschenkt. Was kann es sein, was ich tun soll? Seine Aufregung hatte sich noch nicht gelegt.

»Ich möchte dir nun die Albae vorstellen, in deren Gesellschaft du dich befindest«, fuhr Sinthoras fort.

Die Bediensteten trugen weitere Teller und Bestecke herein, positionierten sie vor den Gästen. Zu Carmondais Verwunderung setzte sich Morana nach einer knappen Geste von Caphalor ebenfalls. Zuvor hatte sie Helm und Mantel abgelegt, die von einem verhüllten Sklaven entgegengenommen worden waren. Wenn er ihren überraschten Gesichtsausdruck richtig deutete, schien sie die Einladung unverhofft zu treffen. Damit schien die Runde vollzählig.

»Ich verrate dir vorab: Du befindest dich in allerbester Gesellschaft.« Sinthoras deutete auf den Alb in den weiten Gewändern. »Das ist Arviû, der beste Bogenschütze, den das Heer hat; er befehligt unsere Fernkämpfer. Ihm gegenüber siehst du Virssagòn, Krieger und ein Meister im Ersinnen neuer Waffen und passender Kampftechniken.«

Carmondai deutete eine Verneigung an. Der Name Virssagòn sagte ihm etwas, von Arviû hingegen hatte er noch nie gehört. »Es ist mir eine Ehre.«

»An deiner Seite befindet sich Horgàta, die nicht nur eine blendende Schönheit, sondern zugleich die tödlichste Albin ist, die je in ein Gefecht gegen die Truppen von Tark Draan zog«, sagte Sinthoras.

Carmondai wandte sich halb zur Seite, damit er sie besser betrachten konnte, wozu sich vorher keine Gelegenheit ergeben hatte. Die Züge waren perfekt, ebenmäßig und von immenser Wirkung auf ihn. Sie trug eine ähnliche Rüstung wie Morana, auf ihrer jedoch befand sich noch mehr Zierde. Zu seinem Erstaunen trug sie keinerlei sichtbare Waffen bei sich. Die langen weißblonden Haare hatte sie zu kunstvollen Zöpfen geflochten, in die Schmucksteine und feinstes Knochen- schnitzwerk eingearbeitet waren.

»Dir gegenüber sitzt Morana, die zweite Befehlshaberin unserer Leibwache«, beendete Caphalor die Vorstellung. »Sie weiß wie du nicht wirklich, warum sie hier ist.« Wieder lachten die Gäste bis auf Carmondai und Morana.

Er legte die Kladde auf den Tisch, neben das Geschirr, und nahm den Stift hervor. Ihr denkt, ich müsste euch huldigen oder mich gar unterwürfig zeigen? Ganz bewusst positionierte er Kladde und Stift so, dass klar war, dass er erst schreiben oder zeichnen würde, wenn er erfuhr, was es mit dieser Zusammenkunft auf sich hatte. »Werte Nostàroi«, hob er an. »Eigentlich hatte ich vor, meinen Unmut drastisch zu äußern, aber ich gestehe: Ihr habt es geschafft, dass meine Neugier nun meinem Unmut überwiegt. Wenn mir jetzt auch noch das Mahl mundet, vergebe ich euch.« Das saß. Dennoch beschleunigte sein Herz noch mal den Takt, und sein Mund wurde trocken.

Sinthoras Antlitz verfinsterte sich. Eine einzige schwarze Wutlinie schoss von der Nasenwurzel gezackt bis zum Kinn, als würde sein Gesicht im nächsten Moment in zwei Hälften auseinanderfallen.

Es war totenstill im Saal, sogar die Diener rührten sich nicht. Drei, vier, fünf Lidschläge lang sagte niemand ein Wort. Dann lachte Caphalor schallend los. »Carmondai ist nicht nur ein Meister der Schrift, nein, er vermag durchaus bissige Reden zu führen!« Er löste die vor der Brust verschränkten Arme und deutete Applaus an. »Es ist schön, dass du dich nicht verstellst und zu deinem Stolz stehst, anstatt daran zu ersticken.«

»Was hast du erwartet?«, fragte Horgàta. »Bei seiner Vergangenheit?«

»Tu das nicht zu oft, Carmondai«, setzte Sinthoras flüsternd hinzu. »Ich kannte einige, deren Stolz sie das Leben kostete.« Die schwarze Linie verblasste und löste sich auf. Er langte nach seinem Pokal und hob ihn. »Auf die Unauslöschlichen, den Feldzug gegen Tark Draan und das Ende der Elben!«

Die Runde stimmte ein.

Ich sollte mich zurückhalten. Es scheint sich Großes anzubahnen, und ich will dabei sein. Carmondai trank seinen Pokal leer, denn ihm dürstete, und die Anspannung war etwas von ihm abgefallen.

Eine erste Vorspeise wurde gebracht: gebratenes Fleisch, das saftig und rosa auf dem polierten Gebeinteller lag und einen wunderbaren Gewürzduft verströmte. Sie machten sich ans Essen. Den Nostàroi schien es zu gefallen, ihre Gäste auf die Folter zu spannen.

Carmondai rätselte, während er genießend aß, was er zu hören bekommen würde. Immer wieder ließ er den Blick schweifen, um sich die bedeutenden Albae einzuprägen, damit er sie später in seinen Bildern richtig traf. Ihm kam es vor, als würden sich Morana und Caphalor gelegentlich in die Augen blicken und gleich wieder wegsehen. Ein Paar sind sie aber nicht.

Niemand sprach. Es wurde geschnitten, gekaut, geschluckt, geschnitten, gekaut ... Das Hornbesteck erzeugte ein leicht reibendes Geräusch auf dem Beinteller.

Die Diener brachten nach dem ersten Mahl eine Landkarte herein, beinahe so groß wie der Tisch, auf der Tark Draan abgebildet war – soweit bekannt war, wo was lag. Viel war daher nicht eingezeichnet.

Sinthoras erhob sich, den Pokal mit dem dunklen Wein in der Linken. »Was wir hier sehen, bedeutet viel Arbeit. Zuallererst müssen wir Spione entsenden, gekleidet wie Elben, um mehr über die derzeitige Aufteilung der Königtümer zu erfahren: Truppenstärke und deren Verteilung, Grenzverläufe, Animositäten zwischen den Herrschern, die genaue Lage der Elbenreiche und vieles mehr.« Er sprach sachlich und doch mit Feuer in den Augen. »Auch soll es Barbaren geben, die sich auf das Wirken von Zauberei verstehen. Sie könnten uns Schwierigkeiten bereiten, deswegen müssen sie baldigst ausgeschaltet werden. Vor allen anderen Königen und Fürsten in Tark Draan.«

»Wir gehen davon aus«, ergänzte Caphalor und strich das schwarze Haar zurück, »dass sich die Kunde vom Fall des Steinernen Torwegs bald verbreitet. Bis dahin müssen wir die wichtigsten Dinge in Erfahrung gebracht haben.« Er richtete seinen Blick auf Carmondai. »Möchtest du vielleicht nun mitschreiben?«

Carmondai zögerte, dann aber streckte er die Hand aus und nahm den Stift. »Bist du sicher, dass ich es nicht bereuen werde, euch den Gefallen zu tun, weil man mich später als Laufbursche oder Thronschreiber der Nostàroi verlachen wird?«

»Niemand wird es wagen, über dich zu lachen. Dein Name wird in einer Linie mit den unseren und den Albae hier an dieser Tafel stehen«, verkündete Caphalor geheimnistuerisch. »Nein, sagen wir, knapp darunter.«

»Sollten wir ihn nicht einer Prüfung unterziehen, ehe ihm diese Ehre zuteil wird?«, warf Arviû ein. Sein Tonfall machte deutlich, dass der Meisterbogenschütze nicht viel von Carmondai hielt – oder zumindest nichts von seiner Anwesenheit – und er den Ruhm ungern teilte. »Verdient er sie denn?«

Missgunst. Carmondai richtete den Blick auf den Bogenmeister. »Wie soll diese Prüfung aussehen? Möchtest du eine Schriftprobe, oder soll ich dir beweisen, dass ich schnell und sauber zeichne?«, erwiderte er freundlich.

»Das wird nicht nötig sein. Es bedarf keiner Prüfung«, schritt Sinthoras rasch ein, als hätte er Angst, durch zu langes Schweigen seine Autorität sowie die Bedeutung neben Caphalor zu verlieren. »Wir haben euch beide – Morana und dich, Carmondai – auserkoren, die entscheidendsten Aufträge im Verlauf des Feldzuges zu übernehmen!«

Carmondai war erleichtert und begann augenblicklich zu schreiben. Er unterdrückte die Frage, was er zwischen den ganzen Kriegern in Tark Draan tun sollte. Er sah kurz zu Morana, die offensichtlich ebenso überrumpelt war wie er, und ließ den Blick schweifen: Keiner der Versammelten wirkte, als hätte er mit dieser Eröffnung gerechnet.

Seine Hand bewegte sich wie von selbst, skizzierte und hielt Einzelheiten fest: Antlitze, Rüstungen, Gesten, Sitzpositionen der Albae – nur so würde er sie später in einem monumentalen Gemälde richtig darstellen können.

Er sah das Bild vor sich, gut zehn Schritte lang und sechs hoch, damit der Saal zur Geltung kam. Ich werde die zerschlagene Krone der Unterirdischen hinzumalen, sinnierte er und komponierte den Aufbau: eine lange Tafel, von sachtem Licht beschienen und von Säulen eingefasst, und dann die Nostàroi, in ihrer ganzen Herrlichkeit, die etwas mehr als die er anderen Albae sein musste. Ohne dass er etwas dagegen tun konnte, tauchte er mit seinen Gedanken tiefer und tiefer in das zu schaffende Gemälde ein, suchte bereits nach den passenden Farben, ging im Kopf seine Vorräte durch, überlegte sich neue Komponenten ... Sinthoras weitere Erklärungen wurden zu einem angenehmen Gemurmel – das abrupt endete.

»Carmondai, was schreibst du da?«, hörte er Caphalors verwunderte Frage. »So viel sprach niemand bislang, aber deine Hand jagt nur so über das Blatt.«

Carmondai sah auf, erfasste die Umgebung noch nicht wirklich, da sich sein Geist weiterhin mit dem Gemälde beschäftigte und sich zunächst weigerte, damit aufzuhören. Seine Schöpfungskraft wehrte sich gegen die Unterbrechung. »Bitte?«, sagte er kehlig und versuchte, sich zu fangen. »Ich ...« Er räusperte sich und langte nach dem Weinpokal.

Arviû beugte sich nach vorn, um zu sehen, was in die Kladde geschrieben worden war. »Da steht nichts. Er hat gezeichnet«, sagte er dann und lachte kurz, doch leicht verächtlich; sie würden keine wahren Freunde werden. »Wie soll daraus später etwas für die Nachwelt werden? Sollten die Worte nicht so niedergeschrieben werden, wie sie aus dem Mund der Nostàroi kommen, statt dass du sie anhand deiner Striche erfindest?«

Die Feindschaft, die erneut in Arviûs Worten mitklang, machte Carmondai stutzig. Was habe ich ihm getan?

»Carmondai, ich weiß, wie leicht sich ein Künstler ablenken lässt«, sagte Sinthoras milde. »Aber beherrsche dich und unterdrücke deine Visionen. Schreibe auf, was wir sagen. Danach ist Zeit für Zeichnen und Malen. Das ist es doch, womit sich dein Kopf beschäftigt, richtig?«

Carmondai nickte und gab sich Mühe, den anordnenden Ton zu überhören. Ich fürchte, dieses Kunststück werde ich noch öfter vollbringen müssen. Er nahm einen Schluck. »Es wird nicht wieder vorkommen, doch der Anblick hier ist so ... mitreißend, überwältigend!« Er sah ausgerechnet die anmutige Horgàta dabei an, und Virssagòn musste grinsen, wie Carmondai aus den Augenwinkeln bemerkte.

»Am besten«, sagte Sinthoras, »beginne ich noch einmal. Und ich bitte dich, Meister des Wortes, schreibe und erhalte der Nachwelt, welche Aufträge die Nostàroi an diesem Splitter der Unendlichkeit den Besten der Albae gaben!«

… welche Aufträge das sind, was die ganz unterschiedlichen Albae dabei erleben und wie es Carmondai dabei ergeht, wird bald in Gänze nachzulesen sein. :o)

 

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