Die Währungen

1. Die Münzen und ihre Zusammensetzungen

Land Währungsname Zusammensetzung
Tersion Talente 60% Gold, 40% Eisen
Serusien Kronen 60% Silber, 20% Gold, 20% Zink
Aldoreel Gulden 80% Gold, 20% Silber
Agarsien Taler 100% Gold
Tarpol Waslec 20% Gold, 30% Silber, 50% Bronze
Ilfaris Mark 20% Platin, 80% Gold
Tûris Batzen 10% Iurdum, 80% Bronze, 10% Gold
Palestan Heller 100% Gold
Borasgotan Parr 20% Gold, 80% Kupfer
Hustraban Kosc 20% Gold, 20% Silber, 10%Iurdum, 50% Eisen
Rundopâl Lard 50% Bronze, 50% Silber
Kensustria Tria 100% Platin
Rogogard Rogogard-Heller 100% Bronzeblech
Die Baronien keine eigenen Währungen arbeiten mit Iurd-Kronen, Waslec, Kosc, Tria, Kronen, Gulden und ontarianischen Schuldscheinen
Handelswährung Iurd-Krone 50% Iurdum, 50% Gold, 1 Edelstein

 

2. Die Rangfolge der Währungen

angegeben im Verhältnis X zu Y. Heißt: Für eine Iurd-Krone gibt es 15 Gulden. Den Rest muss man umrechnen. :o)

Iurd-Krone 1
Tria 5
Taler/Heller 10
Mark 12
Gulden 15
Kosc 18
Talent 21
Batzen 22
Kronen 23
Waslec 50
Lard 70
Parr 78
Rogogard-Heller 100

 

3. Allgemeines und Rechtliches zur Münze

Jedes Reich akzeptiert an den Grenzen und in Handelszentren grundsätzlich die Währungen seines unmittelbaren Nachbarn, mit Ausnahme des Rogogard-Hellers und des Parr wegen deren geringen Edelmetallanteile.

Im Landesinneren größerer Reiche, wie Tarpol, Borasgotan oder Hustraban, empfiehlt es sich entweder auf die einheimische Währung umzusteigen oder Tauschhandel zu betreiben. Kein borasgotanischer Bauer wird ein Sack Getreide gegen ein paar Lard eintauschen- warum auch?

Iurd-Kronen werden überall genommen, dafür sind sie aber wegen ihres hohen Wertes sehr selten zu finden. Sie ist eigentlich die Währung bei größeren, offiziellen Handelsgeschäften und Kreditvergaben, um den Transport zu erleichtern.

Beliebt sind ontarianische Schuldscheine, ausgestellt auf den Namen einer Handelsniederlassung oder eines Fuhrunternehmens, bei dem unter Vorlage des Schuldscheines Leistungen in der Höhe des Betrages, wie er auf dem Schein eingetragen ist, zu verlangen sind. Nach vollständigem Aufbrauchen wird der Schuldschein unbrauchbar gemacht.

Falschmünzerei (Millimeter dünnes Abfeilen der Goldmünzen, um an den Goldstaub zu kommen) und Fälschungen der Münzen (Veränderungen der Komponenten, Eigenprägungen) sowie der Schuldscheine sind Vergehen, die bei leichten Fällen (einmaliges Vorkommen) mit Peitschenhieben und Hände abhacken. Bei schweren und wiederholten Fällen mit dem Tode bestraft werden- obwohl die wenigsten ohne Hände noch in der Lage waren, Falschmünzerei zu betreiben.

Wann die alten Münzen verfallen sind und wann Neuprägungen gemacht werden, bestimmen die jeweiligen Herrscher. Im Normalfall werden nach Amtsantritt neuer Könige neue Münzen mit neuen Emblemen herausgegeben, je nach Lage der Staatskasse mit unterschiedlich viel Edelmetallanteil, die alten eingesammelt eingeschmolzen. Die Münzen erhalten dann oftmals die Namen der Herrscher, beispielsweise im Falle von Tarpol der Bardric-Waslec.