Markus Heitz

SCHNITZEL SURPRISE – April 2024

„And Now for Something Completely Different.“
Nein, nicht „lemon curry“, geht jedoch in die Richtung.
Ich weiß, ich weiß. Ihr traut mir echt viel zu… (Danke dafür. Hach!)
Aber DAMIT habt ihr NIE gerechnet:
-Story,
-MuSATIRIcal,
-Rezepte.
3 Dinge auf einmal, in EINEM Werk! Hat die Buchwelt so noch nicht gesehen…
Als Gelegenheitshobbykoch war es mir eine freudige Herzenspflicht, diese Idee, die ich mal wieder seit Jahren mit mir herumschleppe, endlich zu realisieren.
Also gut, im April 2024. Dauert noch, ist aber vorbestellbar, für die Ungeduldigen. 😉
Es wird mir jedenfalls ein kulinarisch-absurd-literarisches Fest sein!
Und ja, es ist wirklich wirklich ein komplettes MuSATIRIcal-Libretto enthalten: „Das Schnitzel des Todes“. Was sonst?
Vertonen dürft ihr es selbst. Ich bin SEHR gespannt auf die Songs. YouTube is waiting for you, und ich sehe schon Karaoke-Abende statt Lesungen. 😀
(Cover & Vignetten wie im „Tannenbaum des Todes“: der sensationelle Ingo Römling aka Monozelle)
INHALT
Thomas „Thom“ Mann ist Inhaber des „Manni’s Schnitzeleck“, in dem noch die 80er herrschen. Der Mittvierziger war einst der beste Koch-Azubi seines Jahrgangs, hatte ein eigenes Restaurant und den ersten Stern in Griffweite. Doch dann endete der steile Aufstieg im „Schnitzeleck“, wo die Gerichte „Schnitzeltod in Venedig“ und „Der Frittenberg“ heißen.
Thom droht das finanzielle Ende, als mit Max ein junger, findiger TV-Produzent auf ihn aufmerksam wird, der ihn in den Mittelpunkt von neuen Koch-Show-Formaten stellt. Was im Internet als Test am besten läuft, soll zur Primetime ins TV!
Schon ist der verschuldete Thom erzwungenermaßen mitten drin im Kochzirkus: Er soll bei  „Restaurantretter am Limit“ eine möglichst schlechte Figur machen, eine Koch-Kuppel-Show moderieren, sich „um Topf und Kragen“ kochen, bei „Kitchen Machinista“ Küchengeräte testen. Und vieles Absurde mehr. Das volle Küchenchaos ist bereits vorprogrammiert, inklusive eines fiesen Lebensmittelkontrolleurs, der absichtlich Ärger im „Schnitzeleck“ macht.
Dabei hat Thom nicht mit seinem sechzigjährigen Azubi gerechnet, der alle möglichen Lebensmittelallergien hat, oder mit der Systemgastronomie genau gegenüber, die ihm die Kunden abspenstig macht – und deren Filialleitung ausgerechnet Sabine ist, seine Ex.
Was kann da überhaupt noch helfen? Genau – ein Musical.
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